Durchlaufzeiten reduzieren (Cycle Time Reduction):

 

„Durchlaufzeit“ bezeichnet die Zeitspanne von Beginn der Bearbeitung bis zur Fertigstellung eines Produktes. Die Durchlaufzeit beinhaltet sowohl Transportzeiten, Rüstzeiten, Liegezeiten, Wartezeiten als auch die tatsächliche Bearbeitungszeit. Es hat diverse Vorteile, die Durchlaufzeiten zu reduzieren.

Der Anteil der Wertschöpfung während der tatsächlichen Bearbeitungsphase liegt oftmals unter 1% - dagegen nur selten über 10%. Somit wird deutlich, welches Verbesserungspotenzial nach Überarbeitung der Prozesse erwartet werden darf.

Hohe Durchlaufzeiten in einer Produktion – bei jeder Form von Prozess – verursachen unterschiedlichste Probleme. Unzureichende Liefertreue, zu hohe Kapitalbindung in Umlaufvermögen, unflexible Reaktion auf Marktveränderungen, sind nur einige Beispiele, als deren Ursache, die zu langen Durchlaufzeiten zu benennen sind.

Wir haben uns darauf spezialisiert, Durchlaufzeiten mit wirkungsvollen Methoden zu optimieren.

Nach zunächst gründlicher Analyse Ihrer Prozesskette, werden wir eine Strategie zusammenstellen, die speziell auf die Erfordernisse Ihres Unternehmens ausgerichtet ist. Unser maßgeschneidertes Konzept muss vor allem die Kriterien erfüllen, dass es schnell und einfach in Ihren individuellen Firmenalltag integriert werden kann. Diese Vorgehensweise sichert Ihnen eine gute Überprüfbarkeit der Verbesserungen bei gleichzeitiger Ersparnis für weitere Investitionen.

Die Grafik verdeutlicht die systematische Abfolge der Strategie zur Optimierung der Durchlaufzeiten und der Erhöhung des Wertschöpfungsanteils in den Prozessen:

 

Die Reduzierung der Durchlaufzeiten geht einher mit der Reduzierung von Verlusten in der Prozesskette. Durchlaufzeiten reduzieren erfordert ein hohes Maß an Prozessverständnis kombiniert mit Erfahrung und Expertenwissen.

 

 

 

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